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Michael Fahmüller souverän zum Landrat gewählt
Presseecho:
Michael Fahmüller ist neuer Landrat
Michael Fahmüller (CSU) ist neuer Landrat in Rottal-Inn
Fahmüller neuer Landrat - TRP1 (Video)
Rottal-Inn: Über 60 Prozent für Fahmüller
Fahmüller: "Überragendes Ergebnis"
Rottal-Inn: CSU-Kandidat zum neuen Landrat gewählt
Rottal-Inn-Wahl: Große Freude in Egglham über Fahmüllers (CSU) Sieg
Die Finanzkasse in Eggenfelden wird gestärkt. Mit einer neuen Zuständigkeit für Dingolfing, Landshut und Kelheim entsteht der Personalbedarf.
Aktuell gibt es in Bayern 79 Finanzkassen bei den Finanzämtern. Diese werden nun im Zuge einer Organisationsreform auf 20 reduziert. „Wir wollen lebensfähige Organisationseinheiten schaffen, eine gleichmäßige Auslastung der Bearbeiter sicherstellen und unser Personal effektiv einsetzen“, erklärte der bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon.
Bei einem Gespräch in München haben Michael Fahmüller und die Landtagsabgeordnete Reserl Sem von Georg Fahrenschon die Zusage bekommen, dass das Finanzamt Eggenfelden einer dieser 20 Standorte sein wird. „Damit bekommen wir 20 zusätzliche Arbeitsplätze und stärken neben Eggenfelden auch die gesamte Region“, freut sich der CSU-Landratskandidat.

"Jetzt geht's richtig los!" - Der Wahlkampf wird ein Gemeinschaftswerk
Die CSU läutet für den erfahrenen Kommunalpolitiker Michael Fahmüller die heiße Phase des Wahlkampfes ein - Dieser begeisterte mit seinem Programm beim Wahlkampfauftakt.
Rottal-Inn. Brechend voll war der Saal das Gasthauses Inntalhof in Kirchdorf am Inn. Die CSU-Vorstandsmitglieder aus dem ganzen Landkreis Rottal-Inn waren gekommen, um beim Wahlkampfauftakt mit Michael Fahmüller dabei zu sein. Schon am Tag vorher läuteten die Schwarzen im Landkreis die heiße Phase des Wahlkampfes mit dem Aufstellen der Großflächenplakate ein. Der CSU-Landratskandidat enttäuschte am Abend seine Parteifreunde nicht. In seiner Rede ging er auf einen kollegialen Politikstil ein. Er wolle die Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen. Er stellte sein Programm vor und er forderte die CSU-Mitglieder im Landkreis auf, im Wahlkampf mitzumachen. "Wahlkampf ist kein Kampf eines Einzelnen, das schaffen wir nur zusammen", forderte Fahmüller.
Die Kreisvorsitzende MdL Reserl Sem sagte, sie freute sich auf den heutigen Tag, weil sie zuversichtlich sei. "Nach 24 Jahren haben wir wieder eine reelle Chance dazu, dass die CSU den Landrat im Landkreis Rottal-Inn stellt", rief sie unter Beifall aus. "Wir haben einen Kandidaten, der als Sparkassen-Fachwirt mit dem Geld umzugehen weiß." Mit seinen 43 Jahren hat Michael Fahmüller großen kommunalpolitischen Sachverstand und fundiertes Fachwissen vorzuweisen. "Und er ist ein Teamplayer." Vor allem im Gesundheitswesen und bei den Krankenhäusern habe Fahmüller große Sachkenntnisse. Es zeichne ihn aus, so Reserl Sem, dass er die Landratswahl und die Kreistagswahl wieder zusammenlegen werde und damit dem Kreis sparen helfe. "Wir haben den besseren Kandidaten mit dem besseren Konzept", sagte sie und beschrieb kurz den Kandidaten Michael Fahmüller persönlich: Man erkenne sein christliches Menschenbild und sein Werteverständnis auch daran, dass er Oberministrant war, dass er als Kreisbrandmeister ein fester Bestandteil der Feuerwehr Rottal-Inn war, dass er erfolgreicher Bürgermeister ist, der nie den Kontakt zu den Leuten verloren hat. Als Fraktionsvorsitzender im Kreistag ist Fahmüller nah bei den Ortsverbänden und sucht stets das Gespräch mit Mandatsträgern, einfachen Parteimitgliedern und interessierten Zuhörern bei seinen Wahlveranstaltungen. "Mutig und vorausschauend habe Fahmüller in die Bildung und in den Schulstandort investiert", sagte Sem.
"Michael Fahmüller, das steht bei den Leuten für einen neuen Politikstil mit Fairness, Kooperation, Transparenz und Bürgernähe", schloss die Kreisvorsitzende.
Michael Fahmüller selbst sagte, dass der Wahlkampf eine Gemeinschaftsaufgabe sei. Er selbst sei schon über vier Monate als Kandidat unterwegs. Da habe er im Schnitt jeden Tag eine Veranstaltung besucht. Für die heiße Wahlkampfphase will er den Takt noch einmal erhöhen. "Das Gespräch mit den Bürgern draußen ist mir am wichtigsten. Da erfahre ich kleinere und große Anliegen", erklärte Fahmüller in seiner Rede. Seine Aufgabe sei es, diese aufzunehmen und umzusetzen.
Fahmüller ging dann auf einige Schwerpunkte aus seiner Sicht ein: Unter dem Stichwort Verbindungen schaffen solle vermehrte Aufmerksamkeit auf den ÖPNV (Öffentlicher Personen-Nahverkehr) mit besseren Busverbindungen im Landkreis gelenkt werden. Ein weiterer Schwerpunkt sei das Gesundheitswesen mit der Gestaltung der Krankenhäuser im Landkreis. Seit 2009 ist er im Kreistag in die wichtigsten Entscheidungen in Zusammenhang mit der Strukturreform eingebunden. Die Notfallversorgung mit Notärzten an den drei Standorten bewegt und interessiert die Bevölkerung ganz besonders.
Das Thema Breitbandversorgung ist wichtig für die Menschen und für die Unternehmen im Landkreis, sagte Fahmüller und er werde um der Standortvorteile willen sich dafür als Landrat ganz besonders einsetzen.
Schließlich gehe es um die vernünftige Gestaltung des sog. demografischen Wandels unter dem Stichwort "Nachwuchs". Das Angebot für die Kinder, für Kinderbetreuung, für junge Familien, für die Schulbildung sei genauso wichtig wie die Sorge um den Fachkräftemangel. In gleicher Weise gelte es aber auch, sich um die steigende Zahl älterer Personen und deren Belange anzunehmen.
Weiterhin seien für ihn als politisch Verantwortlicher die Themen Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Infrastruktur, Jugend, Senioren, Umwelt/Natur, Energie, Kultur, Behinderte, usw. von Bedeutung.
"Ab heute geht es in die heiße Phase des Wahlkampfes", rief Michael Fahmüller seinen Anhängern zu. Kleinere Plakate werden noch aufgestellt und vor allem viele Veranstaltungen, in denen sich die Bürgerinnen und Bürger ein Bild von ihm machen können. Die Homepage ist frei geschaltet und auch auf Facebook ist er zu finden.
"Unser Bestreben wird sein, schon im 1. Wahlgang zu gewinnen." Das sei durchaus realistisch und möglich, wenn alle am 23. Oktober zur Wahl gehen. Am Ende wurde ihm für seine kämpferische, mitreißende und willensstarke Rede großer Applaus gespendet.
Ein leidenschaftliches Plädoyer für den Landratskandidaten Michael Fahmüller hielt abschließend der Bundestagsabgeordnete Max Straubinger. " Wir haben eine gute Chance, wieder von der CSU den Landrat im Landkreis Rottal-Inn zu stellen", rief er unter großem Beifall aus. -ru

Schon kurz nach seiner Nominierung als Landratskandidat hat der Egglhamer Bürgermeister und Fraktionsvorsitzende im Kreistag bekräftigt: „Ich will 2014 die Landratswahl wieder mit der Kommunalwahl zusammenlegen.“ Es sei schon lange Wählerwille und nach 24 Jahren habe man endlich die Möglichkeit, die Termine zusammenzulegen.
Immerhin 90.000 Euro kostet der Wahlgang den Landkreis. Fahmüller, der am 23. Oktober zum Landrat gewählt werden möchte scheut es nicht, bereits nach zweieinhalb Jahren wieder in den Wahlkampf zu ziehen. „Ich will einen klaren Punkt gegen Politikverdrossenheit setzen und für die Bürger agieren“, sagt Fahmüller. So bräuchten diese nicht „zwischendurch“ nochmal zur Wahl gehen.
Die CSU-Kreisvorsitzende, Reserl Sem, findet dafür anerkennende Worte: „Für mich zeigt Michael Fahmüller dadurch, dass er für einen neuen Politikstil steht: Für Zusammenarbeit, Transparenz, Bürgernähe und Fairness.“

Was passiert gerade im Wahlkampf? Lesen Sie hier nach.

Treffen Sie Michael Fahmüller. Wo, erfahren Sie hier.

Lernen Sie Michael Fahmüller noch besser kennen.

Michael Fahmüller hat schon einiges für den Landkreis getan. Erfahren Sie mehr.